Ja, achtsam sein. Diesen Satz hört man in der heutigen Zeit immer öfter und doch weiss kaum jemand, wie genau es funktioniert. 

WIE GENAU NIMMST DU DICH SELBST WAHR?

Wann bin ich achtsam? Wenn ich aufpasse, damit ich mich nicht an der heissen Herdplatte verbrenne?

Ja, dabei auch. Doch ist es auch achtsam, auf seinen eigenen Körper zu hören und zu fühlen, wenn der Bauch grummelt, weil etwas nicht stimmt. Und ist es auch achtsam, wenn die Stimme im meinem Kopf mit mir schimpft, weil ich viel zugemutet habe.

Wenn die Seele nicht erhört wird, dann reagiert der Körper. Geh doch mal in dich und denke darüber nach...

Nein, natürlich ist das nicht ausschlaggebend, ob jemand eine Krankheit bekommt oder nicht. Doch umso mehr hilft diese Achtsamkeit, um den Körper wieder auf den richtigen Kurs zu bringen: Die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, das Immunsystem zu stärken und sich nicht mehr als Opfer einer Krankheit zu fühlen. Der Stress kann krank machen und wer krank ist, hat Stress. Es ist eine Spirale, in der man sich befindet.

SWR2 berichtete schon in 2018 über das Thema: 

Kann Achtsamkeit heilen? – Die "MBSR"-Methode in der Medizin

So langsam, wird es in den Köpfen vieler kluger Menschen ganz hell: Achtsamkeit bedeutet noch viel mehr. Sie entdecken nicht nur Yoga und andere asiatische Sportarten für sich, sondern sie hören sich selber zu und sagen auch laut und offen: Nein! Es ist ein vollständiger Satz, wenn jemand Arbeit vorbei bringt oder auch Gefallen einfordert.

Achtsamkeit richtig angewendet kann noch viel mehr bewirken, es kann glücklich machen, einfach so.

 

In meinem Coaching können Sie Achtsamkeit einmal kennenlernen und erfahren, wie Sie für sich noch viel mehr herausholen können. Denn damit fängt alles an. Wer sich nicht fühlt, hört oder sieht, der kann auch nichts ändern. Dabei ist das Leben so einzigartig.